
Frauen in Führungspositionen und Selbstständigkeit – das ist das Thema der Ausstellung b o s s | working women, die derzeit im Kulturdreieck in Hannover zu sehen ist. In enger Zusammenarbeit mit der Fotografin Katrin Ribbe setzte ich die digitale Inszenierung dieses beeindruckenden Projekts um und entwickelte eine Website, die nicht nur die Fotos in Szene setzt, sondern die internationale Dimension des Projektes in den Vordergrund stellt.
Das Kulturdreieck als Schauplatz – die Ausstellung, die Brücken baut
Das Kulturdreieck in Hannover, mit seinen ikonischen Gebäuden – dem Schauspiel Hannover, dem Künstlerhaus und der Staatsoper – bildet die perfekte Kulisse für diese Ausstellung. Die großformatigen Porträts der porträtierten Frauen werden unter freiem Himmel ausgestellt und verbinden die künstlerischen Handschriften der Fotografen. Doch das Projekt geht noch weiter: Es fördert den kulturellen Austausch zwischen Hannover und seinen Partnerstädten und wird so zu einer kreativen Brücke, die über geografische Grenzen hinweg Menschen zusammenführt.
Die Website – eine digitale Erweiterung des internationalen Projekts
Für mich war es eine spannende Herausforderung, die Website für dieses internationale Projekt zu entwickeln. Dabei ging es darum, die visuelle Kraft der großformatigen Fotografien digital erlebbar zu machen und gleichzeitig den internationalen Charakter von b o s s zu unterstreichen. Die Website wird zur digitalen Ausstellung, die nicht nur Informationen bietet, sondern auch als interaktive Plattform dient, um die Geschichten der porträtierten Frauen und ihrer Arbeitswelten zu teilen.
Die Website setzt auf eine klare, reduzierte Ästhetik, die die eindrucksvolle Bildsprache der Fotografinnen optimal in den digitalen Raum überträgt. Großflächige Fotografien und Interviews mit den Frauen aus Hannover, Poznań und Hiroshima ziehen die Besucher:innen in den Bann und machen die internationale Vielfalt der Frauen und ihrer Geschichten greifbar. Die Besucher:innen erfahren mehr über das Projekt, die beteiligten Fotografinnen und die Städtepartner – ein echter Mehrwert für jede:n, der tiefer in das Thema einsteigen möchte.
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Ein Projekt mit Mehrwert – Kreativität trifft auf kulturellen Austausch
Das Projekt wird von der Agentur für kreative Zwischenraumnutzung e. V. getragen, einer Organisation, die leerstehende städtische Räume kreativ nutzt und damit zur städtischen Entwicklung beiträgt. b o s s ist ein Paradebeispiel dafür, wie Kunst und Kultur in öffentlichen Räumen zu einem internationalen Dialog führen können. Es wird sichtbar, wie kreative Projekte dazu beitragen, den kulturellen Austausch zu fördern und gleichzeitig innovative, digitale Konzepte in die Welt zu tragen.
Fazit
Die Website von b o s s | working women ist nicht nur eine digitale Präsentation der Fotoausstellung, sondern eine visuelle Reise durch die Arbeitswelten von Frauen, die den Ton angeben. Die Umsetzung durch das Bureau Sebastian Moock bringt das Thema auf den Punkt: Die Vielfalt der Portraitierten, ihre Geschichten und die internationale Dimension des Projekts kommen digital genauso gut zur Geltung wie in der Fotoausstellung im öffentlichen Raum. Durch diese digitale Inszenierung wird b o s s zu einem globalen Dialog, der Frauen in den Mittelpunkt stellt und den Austausch zwischen den Kulturen fördert.
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Frauen in Führungspositionen und Selbstständigkeit – das ist das Thema der Ausstellung b o s s | working women, die derzeit im Kulturdreieck in Hannover zu sehen ist. In enger Zusammenarbeit mit der Fotografin Katrin Ribbe setzte ich die digitale Inszenierung dieses beeindruckenden Projekts um und entwickelte eine Website, die nicht nur die Fotos in Szene setzt, sondern die internationale Dimension des Projektes in den Vordergrund stellt.
Das Kulturdreieck als Schauplatz – die Ausstellung, die Brücken baut
Das Kulturdreieck in Hannover, mit seinen ikonischen Gebäuden – dem Schauspiel Hannover, dem Künstlerhaus und der Staatsoper – bildet die perfekte Kulisse für diese Ausstellung. Die großformatigen Porträts der porträtierten Frauen werden unter freiem Himmel ausgestellt und verbinden die künstlerischen Handschriften der Fotografen. Doch das Projekt geht noch weiter: Es fördert den kulturellen Austausch zwischen Hannover und seinen Partnerstädten und wird so zu einer kreativen Brücke, die über geografische Grenzen hinweg Menschen zusammenführt.
Die Website – eine digitale Erweiterung des internationalen Projekts
Für mich war es eine spannende Herausforderung, die Website für dieses internationale Projekt zu entwickeln. Dabei ging es darum, die visuelle Kraft der großformatigen Fotografien digital erlebbar zu machen und gleichzeitig den internationalen Charakter von b o s s zu unterstreichen. Die Website wird zur digitalen Ausstellung, die nicht nur Informationen bietet, sondern auch als interaktive Plattform dient, um die Geschichten der porträtierten Frauen und ihrer Arbeitswelten zu teilen.
Die Website setzt auf eine klare, reduzierte Ästhetik, die die eindrucksvolle Bildsprache der Fotografinnen optimal in den digitalen Raum überträgt. Großflächige Fotografien und Interviews mit den Frauen aus Hannover, Poznań und Hiroshima ziehen die Besucher:innen in den Bann und machen die internationale Vielfalt der Frauen und ihrer Geschichten greifbar. Die Besucher:innen erfahren mehr über das Projekt, die beteiligten Fotografinnen und die Städtepartner – ein echter Mehrwert für jede:n, der tiefer in das Thema einsteigen möchte.
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Ein Projekt mit Mehrwert – Kreativität trifft auf kulturellen Austausch
Das Projekt wird von der Agentur für kreative Zwischenraumnutzung e. V. getragen, einer Organisation, die leerstehende städtische Räume kreativ nutzt und damit zur städtischen Entwicklung beiträgt. b o s s ist ein Paradebeispiel dafür, wie Kunst und Kultur in öffentlichen Räumen zu einem internationalen Dialog führen können. Es wird sichtbar, wie kreative Projekte dazu beitragen, den kulturellen Austausch zu fördern und gleichzeitig innovative, digitale Konzepte in die Welt zu tragen.
Fazit
Die Website von b o s s | working women ist nicht nur eine digitale Präsentation der Fotoausstellung, sondern eine visuelle Reise durch die Arbeitswelten von Frauen, die den Ton angeben. Die Umsetzung durch das Bureau Sebastian Moock bringt das Thema auf den Punkt: Die Vielfalt der Portraitierten, ihre Geschichten und die internationale Dimension des Projekts kommen digital genauso gut zur Geltung wie in der Fotoausstellung im öffentlichen Raum. Durch diese digitale Inszenierung wird b o s s zu einem globalen Dialog, der Frauen in den Mittelpunkt stellt und den Austausch zwischen den Kulturen fördert.
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