
Zwei Auszeichnungen rund ums Kulturdreieck
Die Arbeit am Kulturdreieck gewinnt zwei Auszeichnungen für Design und Kommunikation: Das Areal der gelben Straßenlaternen wurde Finalist der „European Design Awards“. Als Winner der DNA Paris Design Awards wurde das Verbindungsbüro ausgezeichnet.
Die Arbeit am Kulturdreieck gewinnt zwei Auszeichnungen für Design und Kommunikation: Das Areal der gelben Straßenlaternen wurde Finalist der „European Design Awards“. Als Winner der DNA Paris Design Awards wurde das Verbindungsbüro ausgezeichnet.
Die Landeshauptstadt Hannover gratuliert den Preisträger*innen. „Die innovative Kommunikationsarbeit unterstützt uns dabei, das Kulturdreieck in Hannover sichtbar und über die Stadtgrenzen hinaus bekannt zu machen. Damit können unsere kulturellen Projekte begeistern und langfristig verbinden“, betont Oberbürgermeister Belit Onay.
Durch einen ressourcenschonenden Eingriff in den öffentlichen Raum ist das Kulturdreieck in Hannover schon von Weitem sichtbar: als Areal der gelben Straßenlaternen. Seit den „Kulturdreieck Festwochen“ im vergangenen Jahr markieren 21 mit gelben Folien beklebte Standardleuchten die vier Entrees ins Areal und verleihen ihm in den kommenden zwei Jahren größere Sichtbarkeit. Die einzelnen Standardleuchten sind dabei zu künstlerischen Mitspielern aufgewertet und erzählen das Areal als durchlässig und zugleich zusammenhängend.
Die Begründer*innen dieser Idee, die Agentur Hunger & Koch mit Künstler Lasse Schlegel, haben in den vergangenen Wochen damit einen Wettbewerbsbeitrag ausgearbeitet. Und es hat geklappt: Das Kulturdreieck ist mit seinen gelben Straßenleuchten für den „European Design Awards“ in die Finalrunde gekommen und darf sich nun „Finalist“ nennen. „Wir gratulieren Martina Scheitenberger, Lasse Schlegel und Luis Born zur großen Anerkennung ihrer Arbeit durch die Jury“, sagt Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender zu diesem Erfolg. „Wir freuen uns, dass das Kulturdreieck der Landeshauptstadt Hannover auf diese Weise ins Verzeichnis exzellenter europäischer Kommunikation aufgenommen wurde.“
Der „European Design Awards“ zeichnet europäisches Design und seine regionalen Besonderheiten aus und fördert die Verbindungen zwischen europäischen Designer*innen. Damit soll es ihnen ermöglicht werden, sich zu begegnen, Benchmarks zu verbessern, Inspiration zu gewinnen und wertvolle Netzwerke aufzubauen.
Und noch ein zweites Designbüro aus Hannover hat einen Preis gewonnen: Das Bureau Sebastian Moock hat für die „Kulturdreieck Festwochen“ 2024 das „Verbindungsbüro“ ins Leben gerufen, das nun in der Kategorie “GRAPHIC DESIGN/Communication Design“ mit einem „Winner“ der DNA Paris Design Awards in Paris ausgezeichnet wurde. Das Design-Team Sebastian Moock, Alicja Boß, Noemi Hasler, Leonie Bischofberger und Axel Javier Sulzbacher schuf für die „Kulturdreieck Festwochen“ ein kreatives und ausdrucksstarkes Design, das sich konsequent auf Plakate, Programmflyer, Animationen, Social Media, eine interaktive Stadtrallye, öffentlichkeitswirksame Kampagnen und verschiedene Workshops erstreckte. Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender: „Ein besonderes Highlight für das Kulturdreieck war 2024 die künstlerische Installation des »Verbindungsbüros« als kulturelles Gewächshaus auf dem Opernplatz. Unterstützt durch das Förderprogramm „Resiliente Innenstädte“, diente es als Anlaufstelle, kreativer Begegnungsraum und Informationspunkt für Kunst und Kultur in Hannovers Innenstadt, war auch im digitalen Raum aktiv und unterstrich den interdisziplinären Charakter der 14-tägigen Festwochen.“
Die DNA Paris Design Awards würdigen die Arbeit internationaler Architekt*innen und Designer*innen, die den Lebensalltag durch praktisches, schönes und innovatives Design verbessern. Die Preisjury der DNA Paris Design Awards besteht aus 24 internationalen Expert*innen aus den Bereichen Design, Architektur, Redaktion und Kreativbranche – etwa Simon Hamilton (UK), Claudia Afshar (USA), Carlos Banon (Spanien), Pilar Zeta (Argentinien/Mexiko).




Zwei Auszeichnungen rund ums Kulturdreieck
Die Arbeit am Kulturdreieck gewinnt zwei Auszeichnungen für Design und Kommunikation: Das Areal der gelben Straßenlaternen wurde Finalist der „European Design Awards“. Als Winner der DNA Paris Design Awards wurde das Verbindungsbüro ausgezeichnet.
Die Arbeit am Kulturdreieck gewinnt zwei Auszeichnungen für Design und Kommunikation: Das Areal der gelben Straßenlaternen wurde Finalist der „European Design Awards“. Als Winner der DNA Paris Design Awards wurde das Verbindungsbüro ausgezeichnet.
Die Landeshauptstadt Hannover gratuliert den Preisträger*innen. „Die innovative Kommunikationsarbeit unterstützt uns dabei, das Kulturdreieck in Hannover sichtbar und über die Stadtgrenzen hinaus bekannt zu machen. Damit können unsere kulturellen Projekte begeistern und langfristig verbinden“, betont Oberbürgermeister Belit Onay.
Durch einen ressourcenschonenden Eingriff in den öffentlichen Raum ist das Kulturdreieck in Hannover schon von Weitem sichtbar: als Areal der gelben Straßenlaternen. Seit den „Kulturdreieck Festwochen“ im vergangenen Jahr markieren 21 mit gelben Folien beklebte Standardleuchten die vier Entrees ins Areal und verleihen ihm in den kommenden zwei Jahren größere Sichtbarkeit. Die einzelnen Standardleuchten sind dabei zu künstlerischen Mitspielern aufgewertet und erzählen das Areal als durchlässig und zugleich zusammenhängend.
Die Begründer*innen dieser Idee, die Agentur Hunger & Koch mit Künstler Lasse Schlegel, haben in den vergangenen Wochen damit einen Wettbewerbsbeitrag ausgearbeitet. Und es hat geklappt: Das Kulturdreieck ist mit seinen gelben Straßenleuchten für den „European Design Awards“ in die Finalrunde gekommen und darf sich nun „Finalist“ nennen. „Wir gratulieren Martina Scheitenberger, Lasse Schlegel und Luis Born zur großen Anerkennung ihrer Arbeit durch die Jury“, sagt Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender zu diesem Erfolg. „Wir freuen uns, dass das Kulturdreieck der Landeshauptstadt Hannover auf diese Weise ins Verzeichnis exzellenter europäischer Kommunikation aufgenommen wurde.“
Der „European Design Awards“ zeichnet europäisches Design und seine regionalen Besonderheiten aus und fördert die Verbindungen zwischen europäischen Designer*innen. Damit soll es ihnen ermöglicht werden, sich zu begegnen, Benchmarks zu verbessern, Inspiration zu gewinnen und wertvolle Netzwerke aufzubauen.
Und noch ein zweites Designbüro aus Hannover hat einen Preis gewonnen: Das Bureau Sebastian Moock hat für die „Kulturdreieck Festwochen“ 2024 das „Verbindungsbüro“ ins Leben gerufen, das nun in der Kategorie “GRAPHIC DESIGN/Communication Design“ mit einem „Winner“ der DNA Paris Design Awards in Paris ausgezeichnet wurde. Das Design-Team Sebastian Moock, Alicja Boß, Noemi Hasler, Leonie Bischofberger und Axel Javier Sulzbacher schuf für die „Kulturdreieck Festwochen“ ein kreatives und ausdrucksstarkes Design, das sich konsequent auf Plakate, Programmflyer, Animationen, Social Media, eine interaktive Stadtrallye, öffentlichkeitswirksame Kampagnen und verschiedene Workshops erstreckte. Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender: „Ein besonderes Highlight für das Kulturdreieck war 2024 die künstlerische Installation des »Verbindungsbüros« als kulturelles Gewächshaus auf dem Opernplatz. Unterstützt durch das Förderprogramm „Resiliente Innenstädte“, diente es als Anlaufstelle, kreativer Begegnungsraum und Informationspunkt für Kunst und Kultur in Hannovers Innenstadt, war auch im digitalen Raum aktiv und unterstrich den interdisziplinären Charakter der 14-tägigen Festwochen.“
Die DNA Paris Design Awards würdigen die Arbeit internationaler Architekt*innen und Designer*innen, die den Lebensalltag durch praktisches, schönes und innovatives Design verbessern. Die Preisjury der DNA Paris Design Awards besteht aus 24 internationalen Expert*innen aus den Bereichen Design, Architektur, Redaktion und Kreativbranche – etwa Simon Hamilton (UK), Claudia Afshar (USA), Carlos Banon (Spanien), Pilar Zeta (Argentinien/Mexiko).

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Bureau Sebastian Moock
Lister Meile 26
30161 Hannover
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